Alle Fragen rund um die Lasertherapie

Was kostet die Laserbehandlung?


Der Preis der Behandlung richtet sich nach der Größe, der Komplexität, den verwendeten Farben und der Farbdichte. Die zu behandelnde Fläche ist dabei ein wichtiges Kriterium. Berechnungsbeispiele finden Sie unter Preise im Hauptmenue.




Wie lange sollte ich zwischen den Behandlungen warten und warum?


Zwischen den einzelnen Behandlungen sollten ungefähr 4 Wochen liegen. Der Grund für das Behandlungsintervall hat zwei Ursachen: Zum einen sollte sich Ihre Haut von der Behandlung erholt haben. Dies ist nach spätetestens zwei Wochen der Fall. Entscheidend ist aber der Abtransport der Farbpigmente. Der Laser sprengt die Farbpigmente in kleinste Partikel auf. Trotzdem sind diese noch in der behandelten Haut vorhanden. Jetzt fängt Ihr Körper an, diese kleinsten Partikel zu "entsorgen". Die Farbpartikel werden mit Hilfe des Lymphsystems abtransportiert. Erst dann erscheint Ihre Haut wieder "normal" pigmentiert. Dieser Prozess dauert aber in der Regel 3 Wochen. Deshalb ist es erst nach dieser Zeit sinnvol, die nächste Behandlung durchzuführen.




Kann ich mir an der selben Stelle ein neues Tattoo stechen lassen?


Ja, Sie können sich an derselben Stelle ein neues Tattoo stechen lassen. Da unser PicoPlus Laser keine Narben verursacht und die Farbpigmente Ihres alten Tattoos in kleinste Teile sprengt, die vollständig durch Ihr Lymphsystem abtransportiert werden können, besteht auch nicht die Gefahr, dass es bei der neuen Tätowierung zu ungewollten Farbveränderungen oder sonstigen Effekten kommt.




Warum sollte die Laserbehandlung nur durch Mediziner erfolgen?


Ein Laser ist ein technisches Gerät, das mithilfe von Licht und sehr viel Energie auf den Körper einwirkt. Insbesondere bei der Behandlung von Tattoos/Pigmentstörungen werden dabei in die Zellen eingelagerte Partikel oder bestimmte Gewebestrukturen bewusst zerstört. Damit handelt es sich um eine medizinische Behandlung. In Deutschland ist es aufgrund einer Gesetzeslücke zur Zeit möglich, dass jeder, ohne die geringsten medizinischen Kenntnisse, Laserstrahlen am Menschen anwenden darf. Dies hat nun auch die Gesetzgebung erkannt und diese Lücke geschlossen. Ab dem 31.12.2020 dürfen nur noch Ärzte diese Behandlung durchführen.
Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass nur derjenige eine Tätigkeit ausführen darf, die schwerwiegende Folgen haben kann, der dafür die entsprechende Qualifikation besitzt. Bei Tätigkeiten am bzw. wie in diesem Fall im menschlichen Körper ist dies das Studium der Medizin, in dem das benötigte Wissen wie Anatomie, Physiologie und Krankheitslehre vermittelt wird. Würden Sie die Bremsen Ihres Autos von jemanden reparieren lassen, dessen einzige Qualifikation darin besteht, zu wissen, wie rum man einen Schraubenschlüssel drehen muss? Oder möchten Sie in einem Haus leben, dessen Gasleitungen von jemanden verlegt wurden, dessen einzige Qualifikation es ist, mal eine Flamme gesehen zu haben? Lassen Sie sich nicht täuschen. "Lasertherapeuth" zum Beispiel ist kein geschützter Begriff. Jeder kann sich so nennen, auch Sie!




Kann ich auch online einen Termin vereinbaren?


Ihre Zeit und Ihre Gesundheit sind uns sehr wichtig. Deshalb planen unsere Mitarbeiterinnen Ihren Termin so, dass für die Behandlung ausreichend Zeit vorhanden ist und es nicht zu unnötigen Wartezeiten kommt. Ein starres Raster, wie es für eine Onlineterminvergabe nötig wäre, ist nicht in der Lage, auf die unterschiedliche Behandlungsdauer der einzelnen Patienten einzugehen. Deshalb haben wir uns entschieden, Termine nur persönlich zu vergeben. Bitte vereinbaren Sie deshalb Ihren Termin unter der Rufnummer: 02131 - 76 20 21




Welchen Laser verwendet das Laserzentrum Dr. Wiesner


Wir verwenden den PicoPlus Laser der Firma Lutronic. Dieser Picosekundenlaser der neuesten Generation kann durch seinen ultrakurzen Impuls in Verbindung mit einer gleichbleibend hohen Energieabgabe schonend und effektiv behandeln.




Gibt es Qualitätsunterschiede bei Lasern?


die klare Antwort ist: JA! Die eigentliche Frage ist, worin bestehen diese Qualitätsunterschiede und wie wirken sie sich aus. Zum einen muss man unterscheiden, mit welchen Wellenlängen der Laser arbeitet. Denn nicht jede Wellenlänge wirkt auf jede Farbe. Es ist daher wichtig, dass der verwendete Laser Behandlungsmöglichkeiten für ein großes Farbspektrum beinhaltet. Ein zweites wichtiges Kriterium ist die Dauer des Laserimpulses. Gebräuchlich sind Nano- und Pikosekundenlaser. Nanosekundenlaser haben eine Impulsdauer von ungefähr 10 - 30 Nanosekunden (0,000,000.010 Sekunden). Während Picosekundenlaser nur eine Impulsdauer von ca 400 bis 850 Picosekunden (0,000.000.000.400 Sekunden) haben. Je kürzer die Impulsdauer ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass es zu Gewebeschädigungen kommt. Auch entscheidet die Geschwindigkeit darüber, wie fein die Farbpartikel nach der Behandlung sind. Vergleicht man die Wirkung eines Lasers auf ein Farbpigment mit der Wirkung auf einen großen Gesteinsbrocken, so macht der Nanosekundenlaser grobe Kieselsteine, während der Pikosekundenlaser den Steinklumpen in größere Sandkörnchen zerlegt. Die Impulsdauer ist also ein wesentliches Kriterium dafür, wie schmerzhaft eine Behandlung ist und wie viele Sitzungen für eine erfolgreiche Entfernung benötigt werden. Ein drittes Kriterium ist die Energie, die abgegeben wird. Diese beträgt bei dem von uns eingesetzten Laser 1,8 Gigawatt. Wichtig bei der Energieabgabe ist aber nicht nur der einzelne Impuls, sondern auch wie oft der Impuls mit derselben Intensität abgegeben werden kann. Bei billigen Nachbauten hat oft jeder Impuls eine andere Leistung. Therapieversagen und Gewebeschädigungen sind hier vorprogrammiert. Diese Qualitätsunterschiede spiegeln sich auch im Anschaffungspreis wieder. Einen Nachbau ohne CE Kennzeichnung und medizinische Zulassung kann man schon ab ca. 5.000.-€ bekommen. Zugelassene Nanosekundenlaser kosten durchschnittlich 20.000.-€. Während moderne Picosekundenlaser mit dem Preis eines kleinen Häuschens zu Buche schlagen. 150.000.- € bis 200.000.-€ kosten diese Geräte in der Anschaffung.




Welche anderen Möglichkeiten gibt es, ein Tattoo entfernen zu lassen?


Abschleifen - Dermabrasion Bei der Dermabrasion wird die tätowierte Haut mit einer feinen Drahtbürste oder Diamantfräse abgeschliffen, bis die mit Farbe kontaminierten Hautschichten abgetragen sind. Das Tattoo ist dann nicht mehr sichtbar. Wegen der großflächigen Verletzung der Haut, der oft wenig zufriedenstellenden Ergebnisse und der Schmerzhaftigkeit wird die Dermabrasion zur Tattooentfernung kaum noch angewandt. Chirurgische Entfernung. Bei einer chirurgischen Tattooentfernung wird das Motiv aus der Haut geschnitten. Dabei kommt es zwangsläufig zur Narbenbildung. Auch hierbei ist ein hohes Infektionsrisiko gegeben. Dazu kommt noch die Narkose als weiterer Risikofaktor. Säurebehandlung Dabei wird Milchsäure unter die Haut gespritzt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt jedoch davor. Die Anwendung solcher Mittel kann Narbenbildung und teils schwere Entzündungen verursachen. Zudem reizt die verwendete Milchsäure häufig die Schleimhäute, beispielsweise am Auge. Ebenso abzuraten ist von sogenannten Anti-Tattoo-Cremes. Die Haut mit chemischen Mitteln wegzuätzen kann zu schweren Komplikationen führen. Es kann zu chronischen Entzündungen aber auch zu verstärkter Narbenbildung kommen.




Tut es weh?


Das Stechen eines Tattoos ist in der Regel unangenehmer. Sie werden während der Behandlung das Gefühl haben, jemand schnallzt mit einem kleinen Gummiring auf ihre Haut. Manche Patienten beschreiben es auch ähnlich wie eine elektrische Entladung. Diese Empfindungen entstehen durch das Zerplatzen der Farbpigmente in der Haut. Dies ist auch der Grund, warum Sie die Behandlung an einer nicht tätowierten Stelle auch nicht spüren. Auch haben unabhängige Studien belegt, dass die Behandlung mit einem Picosekunden Laser wesentlich schmerzärmer ist als die Behandlung mit einem herkömmlichen Nanosekunden Laser. Die Gründe dafür dürften die wesentlich kürzere Impulsdauer sein, sowie die kaum vorhandene thermische Belastung. Um die Behandlung so angenehm und schonend wie möglich zu machen, wird Ihre Haut während der Behandlung mit kalter Luft anästhesiert. Zudem besteht die Möglichkeit, durch eine entsprechende Salbe die Lokalanästhesie des behandelten Areals zu verstärken.




Was muss ich vor der Behandlung beachten?


Wichtig ist, dass das zu behandelnde Gebiet nicht erkrankt ist. Bei Entzündungen, Hautausschlägen oder Wunden wird keine Laserbehandlung durchgeführt. Auch sollten Sie vermeiden, dass die Stelle sonnengebräunt ist, denn dies könnte zu ungewollten Pigmentveränderungen in der Haut führen. Selbstverständlich begutachten wir vor jeder Behandlung das zu behandelnde Gebiet. Sollten Sie eine Hautveränderung an dem zu behandelnden Areal bemerken, bitten wir Sie, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Wir entscheiden dann, ob der vereinbarte Termin verschoben werden muss.




Was muss ich nach der Behandlung beachten?


Nach der Laserbehandlung wird das behandelte Areal mit einer antiseptischen (entzündungshemmenden), kühlenden und feuchtigkeitsspendenden Creme versorgt. Zusätzlich erfolgt eine weitere Kühlung mit einem medizinischen Kühlelement. Wir empfehlen die Stelle in den nächsten Tagen mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme zu versorgen. Sie sollten darauf achten, in den nächsten Tagen Tätigkeiten zu vermeiden, die zu lokalen Entzündungen führen könnten. Wir empfehlen deshalb Aktivitäten wie Sauna oder Schwimmbadbesuche zu vermeiden und auch keine Vollbäder zu nehmen. Ebenfalls empfehlen wir, die behandelte Stelle mindestens 14 Tage nicht der direkten Sonnenbestrahlung auszusetzen. Dies kann durch entsprechende Kleidung oder auch einen Verband geschehen. Sollte es in dieser Zeit zu einer lokalen Entzündungsreaktion kommen, sollten Sie sich umgehend mit uns in Verbindung setzen, damit sofort die entsprechende Behandlung eingeleitet werden kann.




Kann ich nach der Behandlung in den Urlaub fahren?


Es spricht nichts dagegen, dass Sie nach der Behandlung Ihren wohlverdienten Urlaub antreten. Sie müssen lediglich die Verhaltenshinweise beachten, die auch sonst für die Zeit direkt nach der Behandlung gelten.




Was passiert mit der Farbe?


Der PicoPlus Laser zersprengt die Farbpigmente in kleinste Partikel. Diese werden über das Lymphsystem abtransportiert. Da der PicoPlus Laser fotomechanisch und nicht thermisch wirkt, entstehen bei diesem Prozess auch keine giftigen Verbindungen, wie sie beim Einsatz von älteren Lasern, insbesondere Nanosekunden Lasern entstanden sind. Aber selbst hier ist festzustellen, dass es auch bei diesen Geräten noch nie zu einem konkreten Erkrankungsfall durch die aufgespaltenen Farbverbindungen gekommen ist.




Gibt es Narben?


Der Laser wirk hauptsächlich auf das in der Haut enthaltene Pigmernt. Durch die extrem kurzen Lichtimpulse werden die Farbpartikel regelrecht gesprengt. Trotzdem wird das umliegende Gewebe geschont, da die Impulse zu kurz sind, um die Partikel zu erhitzen. Während der Behandlung verfärbt sich die Haut über den gelaserten Stellen weiß. Dieser Effekt tritt auf, da die Laserpulse die oberste Hautschicht lösen. Dadurch kann es zu einer Blasenbildung kommen. Dies ist vergleichbar mit den Blasen, die entstehen, wenn ein Schuh drückt. Diese Blasen füllen sich mit Gewebeflüssigkeit, die vom Körper in den nächsten Tagen komplett resorbiert wird. Deshalb ist es wichtig, die Blasen möglichst unversehrt zu lassen. Dies verhindert das Eindringen von Keimen und somit Entzündungen. Doch selbst wenn die Blasen aufgehen sollten, führt dies nicht zu einer Narbenbildung. Haben sich jedoch unter dem Tattoo Narben befunden, werden diese natürlich wieder sichtbar. Sollten durch das Stechen des Tattoos Narben entstanden sein, werden auch diese sichtbar werden.




Wie lange dauert es?


Die einzelne Behandlung dauert je nach Größe des Tattoos zwischen 15 und 30 Minuten. Danach können Sie den Tag weiter ganz normal gestalten. Je nach Größe und Art des Tattoos werden im Durchschnitt 3-7 Sitzungen benötigt. Zwischen den einzelnen Sitzungen sollten mindestens vier Wochen liegen. Sie sollten also mindestens ein halbes Jahr an Behandlungszeit einplanen. Wenn Sie das Tattoo, zum Beispiel aus beruflichen Gründen, zu einem bestimmten Stichtag sicher entfernt wissen wollen, empfehlen wir mit der Behandlung noch früher zu beginnen.




Können alle Farben entfernt werden?


der von uns eingesetzte PicoPlus Laser ist in der Lage, sämtliche Farben zu entfernen.




Wie funktioniert eine Laserbehandlung eigentlich?


Laser senden extrem gerichtete Lichtstrahlen aus, das heißt, dass die gebündelten Lichtwellen zusammen in gerader Linie verlaufen und fast keine Streuung aufweisen. Herkömmliche Lichquellen emittieren Lichtwellen, die in alle Richtungen gestreut werden. Die Lichtwellen in einem Laserstrahl haben alle dieselbe Farbe (diese Eigenschaft nennt man Monochromatismus). Normales Licht (beispielsweise das Licht einer Glühbirne) ist in der Regel eine Mischung aus verschiedenen Farben, die kombiniert werden und im Ergebnis weiß erscheinen. Während sich die Lichtwellen in einem Laserstrahl fortbewegen, schwingen sie mit ihren Spitzen und Tälern in perfekter Synchronisation, eine Eigenschaft, die als Kohärenz bekannt ist. Wenn Atome von außen Energie aufnehmen, bewegen sich ihre Elektronen von einer unteren Ebene (niedriger Energiezustand) auf eine höhere Ebene (hoher Energiezustand). Dieser Zustand wird als angeregter Zustand bezeichnet. Dieser Zustand ist instabil, das Atom versucht sofort in den niedrigen Energiezustand zurückzukehren. Dieser Versuch wird Übergang genannt. Die zuvor eingebrachte Energie wird in Form von Licht wieder abgestrahlt. Dieses Phänomen nennt sich natürliche Emission. Das ausgestrahlte Licht kollidiert mit anderen Atomen, die sich in einem ähnlichen angeregten Zustand befinden, wodurch der „Übergang“ auch bei diesen Atomen ausgelöst wird. Diese, nochmals verstärkte Lichtemission, wird als stimulierte Emission bezeichnet. Diese Emission ist bei dem von uns verwendeten Picosekunden Laser extrem kurz, enthält aber viel Energie. Farbpartikel/Pigmente, auf die der Laserstrahl auftrifft, werden dadurch in kleinste Partikel aufgespalten. Dies wird auch als Fotoakustischer Effekt bezeichnet. Dies ist für das Gewebe extrem schonend, da es nur unmerklich erwärmt wird. Beim Nanosekundenlaser wird hingegen das Farbpigment erhitzt, bis es platzt. Die Folge ist eine deutliche Erwärmung des umliegenden Gewebes und die Gefahr entsprechender Collateralschäden.




Welche Pigmentstörungen können behandelt werden?


  • Melasma/Pigmenflecken
  • PIH postinflammatorischer Hyperpigmentierung
  • Nävus Ota
  • Lentigo / Altersflecken
  • Sommersprossen
  • entzündlicher Akne und Aknenarben
  • Gesichtsrötungen und Rosacea
Einzelheiten zu den verschiedenen Pigmentstörungen finden Sie in der Rubrik FAQ.




Geld zurück Garantie


​Sollte Ihr Tattoo nach weniger als den vereinbarten Behandlungen vollständig verschwunden sein, erhalten Sie selbstverständlich den nicht verbrauchten Betrag zurückerstattet.




Preisgarantie


Sollten mehr Behandlungen als vereinbart notwendig sein, erfolgt die weitere Liquidation auf der Basis des vereinbarten Abrechnungssatzes.




Wie läuft eine Behandlung ab?


Nachdem Sie von unserem freundlichen Team in Empfang genommen wurden, hängt es von Ihren Wünschen ab, wie es weitergeht. Wünschen Sie eine Lokalanästhesie (örtliche Betäubung durch eine Salbe) wird eine unsere Mitarbeiterinnen Salbe auf die zu behandelnde Fläche aufbringen und abdecken. Nun haben Sie noch 1/2 Stunde Zeit zum entspannen, denn so lange braucht die Salbe, um eine effektive Wirkung zu entfalten. Nach der Einwirkzeit, oder wenn sie keine Lokalanästhesie gewählt haben, geht es direkt in unseren Lasertherapieraum. Dort nehmen Sie auf einer bequemen Behandlungsliege platz. Das zu behandelnde Areal wird großflächig desinfiziert und zu Dokumentationszwecken fotografiert. Nachdem Sie und Ihr behandelnde Arzt Laserschutzbrillen angelegt haben, wird das zu behandelnde Areal millimetergenau mit Laserimpulsen beschossen. Gleichzeitig wird die Stelle anästhesiert. Dies geschieht mittels einer speziellen, für medizinische Anwendungen entwickelten Luftkühlung. Während der Behandlung verspüren Sie ein leichtes Zwicken auf der Haut. Dies fühlt sich an, als lasse man einen kleinen Gummiring auf die Haut schnalzen. Auf der behandelten Hautstelle ist nun eine weißliche Verfärbung zu erkennen, das "Frosting", es zeigt an, dass in der darunterliegenden Haut Farbpigmente zerstört wurden. Nachdem das Lasern abgeschlossen ist, erhalten Sie zur Sicherheit einen Salbenverband mit einer kühlenden, pflegenden und antiseptischen (entzündungshemmenden) Salbe. Darauf wird noch ein Kühlelement befestigt. Nun ist Ihre Sitzung abgeschlossen und Sie können ihren Tag weiter ganz normal gestalten.




Wie kann ich bezahlen?


Die Liquidation für unsere ärztliche Leistung wird direkt am Tag der Behandlung fällig. Sie erhalten eine detaillierte Rechnung. Sie haben die Möglichkeit, diese in unserer Praxis in bar oder mittels Kartenzahlung zu begleichen.